Sarganserländer | Donnerstag, 24. Mai 2012
Emmi und Leo verabschieden sich
Morgen Freitag um 20.15 Uhr gibt es im Alten Kino Mels ein letztes Wiedersehen mit Ute Hoffmann und Thomas Hassler als Emmi und Leo in der Komödie «Gut gegen Nordwind».
Mels. – «Gut gegen Nordwind» ist ein Zweipersonenstück um eine ganz besondere Brieffreundschaft im Zeitalter des Internets. Daniel Glattauers Roman «Gut gegen Nordwind» erschien im Herbst 2006, wurde für die Longlist des deutschen Buchpreises nominiert und hat sich bisher über 800000 Mal im deutschsprachigen Raum verkauft.
 (pd)
                                                                                                                                                                                      
zum Download des Artikels
ute hoffmann
taff-theaterproduktion
presseschau Gut gegen Nordwind
shirley valentine
alte liebe
loriot
souvenir
events
shirley valentine
alte liebe
loriot
souvenir
shirley valentine
nordwind
alte liebe
loriot
souvenir
fotos
presseschau
buchen
home
archiv
kontakt
portrait
spielplan
links
bühnenpartner
events
newsletter
Vorarlberger Nachrichten | Donnerstag 20. Januar 2011
Das Internet als Liebesbote
Im TaK präsentierte die „taff-theaterproduktion den dramatisierten Glattauer-Erfolg.
 
Schaan Vor allem die Leserinnen wissen es schon längst – dem 1960 geborenen Wiener Journalisten und Autor Daniel Glattauer gelang mit seinem 2006 veröffentlichten Roman „Gut gegen Nordwind ein absoluter Bestseller. Die Liebesstory in E-Mails zwischen Emma/Emmi Rothner und Leo Leike berührte, ergriff, bezaubert stets aufs Neue ein Millionenpublikum, vor allem weiblichen Geschlechts; denn Glattauer gelingt mit einem an Stefan Zweig grenzenden psychologischen Einfühlungsvermögen, vor allem das Psychogramm Emmis mit ihren Hochs und Tiefs punktgenau zu zeichnen. Und eine Dramatisierung der ungewöhnlichen E-Mail-Story ließ nicht lange auf sich warten – die Autorin, Übersetzerin und Theaterdramaturgin in Wien, Ulrike Zemme, verfasste die hochdeutsche Bühnenversion von Glattauers „Gut gegen Nordwind, die bejubelt (Schweizer „taff- theaterproduktion) im TaK zu Gast war.
 
von Edgar Schmidt
                                                                                                                                                                                       
zum Download des Artikels
Liechtensteiner Vaterland | Freitag 14. Januar 2011
Fantastische, erotische Komödie
Am Mittwoch erlebte das sehr gut besuchte Theater am Kirchplatz Daniel Glattauers Roman «Gut gegen Nordwind» als Komödie: Ein faszinierendes Spiel, das – dem Roman entsprechend – mit offenen Fragen ausklang.
Schaan. – Die Inszenierung besorgte Romy Forlin in Zusammenarbeit mit der in Bad Ragaz ansässigen Schweizer Theaterproduktion «Taff». Indem des Österreichers 2006 erschienener Roman als Komödie aufgeführt wurde, waren eher fantastische oder groteske Gemütsbewegungen als gesellschaftskritische Darstellungen zu erwarten. Die beiden Künstler, Ute Hoffmann als Emmi Rothner und Thomas Hassler als Leo Leike, balancierten geschickt zwischen beiden Kunstgattungen, also zwischen Ernst und Komik, zwischen Leid und Lust.  (hfh)
 
                                                                                                                                                                                       
zum Download des Artikels
Liechtensteiner Volksblatt, Kulturnews | Freitag 14. Januar 2011
Schreiben gegen den Nordwind   
Daniel Glattauers Roman als szenische Lesung im Schaaner TaK
SCHAAN – Was alles passieren kann, wenn eine E-Mail in einem falschen Postfach landet, schildert Daniel Glattauer in «Gut gegen Nordwind». Mit welcher Dramatik das Austauschen von E-Mails, zwischen bis dahin Unbekannten verbunden sein kann, zeigte die Taff-Produktion. (mia)
 
                                                                                                                                                                                       
zum Download des Artikels
Schwarzwälder Bote | Dienstag 2. November 2010
"Schreiben ist wie Küssen"
 
Jettingen. "Wenn man E-Mails verschickt, kann alles Mögliche passieren." Mit diesen Worten begrüßte Sabrina Protschka im Namen des Volkshochschule Jettingen die zahlreichen Gäste zum Auftritt des Zwei-Personen-Theaters "Gut gegen Nordwind". Dass eine irrtümlich in die Kundenkartei gerutschte E-Mail Beginn einer innigen virtuellen Beziehung sein kann, durften an diesem Theaterabend all diejenigen erfahren, die die dazugehörige Romanvorlage noch nicht kannten.
Den beiden Darstellern Ute Hoffmann und Thomas Hassler gelang es dabei, das Publikum über zwei Stunden hinweg die virtuellen Liebesdialoge von Leo Leike und Emmi Rother regelrecht miterleben zu lassen.
 
Von Nadine Schleeh

 
                                                                                                                                                                                        
zum Download des Artikels
Toggenburger Tagblatt | Montag 2. August 2010
Eine Liebe, die keine echte ist

Das Fazit, das der Schreibende am Ende des im Zeltainer aufgeführten Theaterstücks « Gut gegen Nordwind » für sich zieht, könnte die Zeile aus einem Lied des Schmalz-Sängers Xavier Naidoo sein. Aus der analytischen Warte der zwischenmenschliche Kommunikation betrachtet ist das Theaterstück von Daniel Glattauer, das auf seinem Bestseller basiert, hochinteressant. Da werden einem kommunikative Muster aufgetischt, die im Studium der  Kommunikationswissenschaften behandelte Phänomene wachrufen. Auf emotionaler Ebene ist das Stück schlicht ergreifend. Mehrmals ertappt sich der Schreibende beim Hineinmogeln in Thomas Hassler Rolle des Leo Leike, was ihn ganz entzückt sein lässt.
Selbstverliebtheit wird Liebe

Leo Leike erhält irrtümlicherweise E-Mails von Emmi Rothner, gespielt von Ute Hoffmann. Sie will eigentlich nur ein Abonnement künden. Als sich Leike, ein Professor für Kommunikationspsychologie, mit Wortwitz gegen die unerwünschte, elektronische Post zur Wehr setzt, beginnt eine kleine Zankerei. Frei nach dem Motto «Was sich liebt, das neckt sich» wird aus dem der Selbstverliebheit geschuldeten Nicht-Aufgeben-Wollen Interesse. Aus Interesse für das Gegenüber, das einem das Wasser reichen kann, wird Respekt. Daraus entwickelt sich der Gedanke fremdzugehen – dank der unverfänglichen Aura, die das Medium umgibt. Emmi Rothner treibt der fehlende Pfeffer in ihrer angeblich glücklichen Ehe an. Leo Leike sieht in der virtuellen Beziehung eine Möglichkeit, sich an seiner Flamme zu rächen, die ihn sitzen liess. Allerdings erweist sich Leo als Hasenfuss, als ihn Emmi treffen will. Am Ende sind zwar beide ineinander verliebt, die virtuelle Liebe scheitert aber bevor sie real wird: Da sind die Selbstzweifel, ob man sich attraktiv findet. Da ist die Anonymität des Internets als Rückzugsgebiet. Und da sind die Vorurteile und Missverständnisse, die sich zum Selbstschutz vorschieben lassen.
Mitdenken und Mitfühlen
Das gut gespielte Stück regt zum Mitdenken und Mitfühlen an. Bleibt zu hoffen, dass sich die Zuschauerinnen und Zuschauer nun nicht selbst in so ein virtuelles Liebesdrama stürzen. Wobei, vielleicht wäre das gar nicht einmal so verkehrt. Medienkompetenz und lieben lernt man – Glückspilze und Hasenfüsse ausgenommen – auf dieselbe Art

und Weise, wie Kleinkinder das Laufen lernen: durch etliche Fehlversuche. MatthiasGiger
                                                                                                              
zum Download des Artikels
Oberbaselbieter Zeitung | Donnerstag, 21. Januar 2010
Süchtig nach Mails
«Gut gegen Nordwind» in der Kantonsbibliothek
«Re: AW: Re: AW: Re: AW: Re: AW:» – wir alle kennen solche Betreffzeilen. Sie sind nur ein Ergebnis der Tatsache, dass man heute nahezu 24 Stunden am Tag online ist und mittels Tastatur ab und zu unverbindlich Beziehungen einlullend eingeht, welche dann per Mausklick «gelöscht» werden können ... oder auch nicht? Donnerstagabend fand in der voll besetzten Kantonsbibliothek Liestal die Aufführung «Gut gegen Nordwind» nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattnauer statt. Die Inszenierung war ein Stück erlebte Realität.
gp
 
                                                                                                                                                                                        zum Download des Artikels
Appenzeller Volksfreund | Dienstag, 3. November 2009
Auch Emails transportieren Gefühle
In der Kulturgaststätte «Drei Eidgenossen» fieberte das Publikum in einer Internet-Liebesgeschichte mit Ute Hoffmann war vor knapp zwei Jahren die unbestrittene Königin der Einbauküche, nun spielte sie im längst ausverkauften Kulturlokal «Drei Eidgenossen» am Landsgemeindeplatz von Appenzell zusammen mit Thomas Hassler die Internet-Romanze «Gut gegen Nordwind» von Daniel Glattauer nach.
 
Einen Roman, der einzig aus der Email-Kommunikation zweier fremder, zufällig vernetzter Internet-Nutzern besteht, als Bühnenversion zu inszenieren, ist eine rechte Herausforderung. Zumal im «Drei Eidgenossen» von Bühne nicht einmal die Rede sein kann. Die gut dreissig Gäste haben mehrheitlich vor der Vorstellung an den Tischen fein zu Abend gegessen. Dazwischen haben Ute Hoffmann und Thomas Hassler (die beide im Rheintal daheim sind) ihre Kulisse aus Büroschrank, Hocker, Laptop und Leinwand aufgebaut. Auf diesen geschätzten drei Quadratmetern nahm am Freitagabend eine Liebesgeschichte wie eine Berg- und Talfahrt ihren Lauf.
 
Von Monica Dörig

 
                                                                                                                                                                                        
zum Download des Artikels
LIECHTENSTEINER VATERLAND | FREITAG, 6. NOVEMBER 2009
Die Macht der Worte
Am vergangenen Mittwoch konnte nun auch das liechtensteinische Publikum die vierte Aufführung von «Gut gegen Nordwind» im ausverkauften TaKino erleben.

 
Es war eine Produktion vom «Tafftheater» mit Ute Hoffmann und Thomas Hassler. Sie spielten das Stück von Daniel Glattauer, eine Mischung aus Romantik, virtueller «Beziehungskiste» und psychisch-virtueller Grenzsituation. Die Geschichte begann mit einem Irrtum.
 
Von Christa Tauern

 
                                                                                                                                                                                       
 zum Download des Artikels
WERDENBERGER & OBERTOGGENBURGER | MONTAG, 26. OKTOBER 2009
Liebesbotschaften per Klick
Freitagabend fand im ausverkauften fabriggli die Schweizer Erstaufführung des Theaterstücks
«Gut gegen Nordwind» nach dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer statt.

 
Buchs. – Das Setup der Geschichte ist schnell erzählt: Die Homepage-Designerin Emmi Rothner schreibt versehentlich an eine falsche E-Mail-Adresse,die einem gewissen Leo Leike gehört. Der Kommunikationsberater und Sprachpsychologe antwortet ihr aus Höflichkeit. Aus Neugier und weil beiden der Schreibstil des anderen gefällt, setzen sie die Kommunikation fort. In der insgesamt zweistündigen Aufführung entführen die beiden Darsteller Ute Hoffmann und Thomas Hassler unter der Regie von Romy Forlin auf mitreissende Art die Zuschauer in die mal ironisch-witzige, mal tiefgehende Gefühlswelt der zwei E-Mail-Schreiber.
 
Von Christine Pflüger

 
 
                                                                                                                                                                                       
 zum Download des Artikels
Liechtensteiner Volksblatt | Montag, 19. Oktober 2009
 
MELS - «Gut gegen Nordwind» mit Ute Hoffmann und Thomas Hassler unter der Regie von Romy Forlin hatte am Samstag im Alten Kino Mels Premiere. Hoffmann und Hassler erweisen sich in der Produktion einmal mehr als richtig gute Schauspieler.
 
Zwei Menschen geraten per Zufall in E-Mail-Kontakt und verlieben sich ineinander, ohne sich je real zu treffen. Der Plot mag so dünn sein wie er will, ihrem Autor Daniel Glattauer hat die eindimensionale Geschichte von Emmi und Leo einen Riesenerfolg beschert, wohl weil das Thema in der Luft lag und als besonders aktuell gilt. Wie aber soll man das überzeugend auf die Bühne stemmen?
 
                                                                                                                                                                                      
  zum Download des Artikels
Sarganserländer | Montag, 19. Oktober 2009
Zuerst war das E-Mail
Am Wochenende ging die Schweizer Premiere des Theaterstücks «Gut gegen Nordwind» von Daniel Glattauer über die Bühne des Alten Kinos Mels.
 
Mels. – Mit Ute Hoffmann als Schauspielerin und Romy Forlin in der Regie waren gleich zwei Sarganserländerinnen mit von der Partie. Unterstützt wurde Ute Hoffmann vom Schauspieler Thomas Hassler aus Balzers. Ute Hoffman wuchs in der Nähe von Stuttgart auf, heute wohnt sie in Bad Ragaz. In der Region ist sie vor allem durch ihre Rolle als «Fräulein Rottenmeier» bei den «Heidi»-Freilichtspielen in Maienfeld bekannt. Schon bei ihrem ersten Bühnen-Solo mit «Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche» arbeitete Ute Hoffmann unter der Regie von Romy Forlin, wohnhaft in Mels. Die erfolgreiche Zusammenarbeit stellen die beiden nun auch im aktuellen Theaterstück «Gut gegen Nordwind» unter Beweis. Bleibt in dieser Geschichte die Liebe auf der Strecke? «Die Liebe, also empfundene Gefühle, bleibt überhaupt nicht auf der Strecke, sie hat nur einen anderen Weg, den Online-Weg», sagt Ute Hoffmann, und Thomas Hassler ergänzt: «Die Liebe findet immer ihren Weg, wenn entsprechende Menschen zusammenkommen.
Von Susan Baumgartner
 
                                                                                                                                                                                        
zum Download des Artikels
KuLtour | 27. September 2009
Bleibt die Liebe auf der Strecke?
Ute Hoffmann (Bad Ragaz) und Thomas Hassler (Balzers) bringen den Roman «Gut gegen Nordwind» von Daniel Glattauer erstmals auf die Bühne. DieGeschichte handelt von einer Bildschirm-Beziehung, die mit einer falschen E-Mail- Adresse ihren Anfang nimmt.
 
«Gut gegen Nordwind» ist eine schweizerische Erstaufführung des Erfolgsstücks von Daniel Glattauer. Auf die Bühne gebracht wird das romantisch-rasante Stück von Schauspielerin Ute Hoffmann aus Bad Ragaz und Schauspieler Thomas Hassler aus Balzers. Autor Daniel Glattauer schildert in seinem Roman, wie eine falsche E-Mail- Adresse den Auftakt bildet für eine Bildschirm-Beziehung, die allmählich ausser Kontrolle gerät. Ute Hoffmann aus Bad Ragaz und Thomas Hassler aus Balzers stellen in ihrer Umsetzung des Stücks die elektronischen Medien in das Zentrum ihres Handelns. Schliesslich sind die modernen Kommunikationsmittel aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, seien sie nun Fluch oder Segen.
 
Von Armando Bianco

 
                                                                                                                                                                                       
 zum Download des Artikels