Liechtensteiner Vaterland | 16. Januar 2009
Verliebt in die Vorstellung vom Leben
Vor einem begeisterten Publikum spielte Ute Hoffmann als «Shirley Valentine – oder die Heilige Johanna der Einbauküche », eine Komödie von Willy Russell, mit dem ihr eigenen jugendlichen Charme, Wortwitz und berührend tiefsinnigen Erkenntnissen, eine Ehefrau, der «im Laufe der Jahre das Leben abhanden gekommen ist».
 
Im einfachen Bühnenbild, das einer spiessbürgerlichen Küche nachempfunden wurde, hat Shirley, eine jung gebliebene Mitvierzigerin, munter schwäbelnd ihre Gedanken, Träume, aber auch ihren Frust über ihr Eheleben, das im Laufe der Zeit zu einem Dienstleistungsverhältnis verkommen ist, der Wand ihrer Einbauküche anvertraut, da ihr ja sonst niemand zuhört. Ihre zwei Kinder haben sich im modern-coolen Umfeld von ihr weg entwickelt, der Mann (nunmehr ER) verlangt absolute Pünktlichkeit und Hingabe, ohne Gegenleistung, versteht sich.
 
von Christa Tauern

 
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St. Galler Tagblatt,  Regionkultur | 22. Oktober 2008, 01:05, ONLINE
Das Leben jenseits der Wand
Ute Hoffmann spielt im Keller der Rose das bekannte, zeitlose Ein-Frauen-Stück «Shirley Valentine oder
Die Heilige Johanna der Einbauküche».

 
st. gallen. Shirley Bradshaw, geborene Valentine, und ihr Mann Joe haben sich nicht mehr viel zu sagen. Ihnen ist das passiert, was die meisten Paare als Grund für ihre Trennung angeben – sie haben sich auseinandergelebt. Ausdruck der Einsamkeit in der Zweisamkeit sind die Zwiegespräche, die Shirley mit der Küchenwand hält.
 
von christina genova                                                                                                                                                                
  St Galler Tagblatt
                                                                                                                                                           Online
Prättigauer und Herrschäftler | Donnerstag, 24. Juli 2008
Die heilige Johanna der Einbauküche
(pl) Im Kulturschuppen Klosters stellte sich am letzten Donnerstag Schauspielerin Ute Hoffmann alias Shirley Valentine die Fragen nach dem Sinn des Lebens.
Seit zwanzig Jahren scheint Shirley Bradshaw, geborene Valentine die perfekte Ehefrau und Mutter zu sein. Doch der äussere Schein trügt. Die Kinder sind aus dem Haus, ihre Ehe gleicht einem Dienstleistungsverhältnis und ihr einziger Zuhörer ist die Küchenwand. Warum hat man all dieses Leben, wenn man keinen Gebrauch davon macht, fragt sich die Hausfrau.
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Appenzeller Volksfreund | Dienstag, 16. Januar 2008
Befreiungsschlag einer Hausfrau
Ute Hoffman spielte im «Drei Eidgenossen» die bittersüsse Komödie «Shirley Valentine»
 
Die Schauspielerin Ute Hoffmann gab im «Drei Eidgenossen » eine begeisternde Vorstellung. Im Ein-Frau-Stück «Shirley Valentin – die heilige Johanna der Einbauküche» liess sie das Publikum hautnah an Sorgen und Frust, an Zweifeln und am Befreiungsschlag einer englischen Hausfrau teilhaben.
 
Von Monica Dörig
 
  
                                                                                                                                                                                                    
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Sarganserländer | Dienstag, 9. Oktober 2007
An der Wegkreuzung des Lebens
«Warum hat man dieses Leben, wenn man keinen Gebrauch davon macht?» Mit dieser und anderen philosophischen Fragen lässt Shirley Valentine ihr Leben Revue passieren. Ute Hoffmann alias Shirley nahm ihr Publikum im Alten Bad Pfäfers auf eine Reise durch ihr Leben mit.
 
Bad Pfäfers. – Am Sonntagnachmittag gastierte die Schauspielerin Ute Hoffmann mit «Shirley Valentine oder die heilige Johanna der Einbauküche» im Alten Bad Pfäfers. In einem beeindruckenden Ein-Frau-Theater erspielte sie sich, in der Rolle der 48-jährigen, englischen Hausfrau Shirley, die an eine Wegkreuzung ihres Lebens gelangt, die Sympathie des Publikums. Ute Hoffmann schaffte es über die ganze Dauer der Komödie von Willy Russell, die Rollen von verschiedensten Charakteren natürlich und glaubhaft darzustellen. Lebendig und sensibel realistisch füllte Ute Hoffmann den ganzen Raum.
 
Von Marianne Stoffel
 
                                                                                                                                                                                                     
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Südkurier | Dienstag, 21. August 2007
Gespräche mit der Einbauküche
 
"Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche" ist der Titel eines Ein-Personen-Stücks, mit dem Ute Hoffmann in Gaienhofen im ausverkauften Bürgerhaus ihr Publikum begeisterte.

 
von
ERIKA MELSBACH
 
                                                                                                                                                                                                    
  Webnews Südkurir
Gäubote | Montag, 30. Juli 2007
Die heilige Johanna der Einbauküche: Ute Hoffmann in der VHS
Frustrierte Hausfrau
Die Metamorphose einer frustrierten Hausfrau zur selbstbewussten Frau verfolgten am Wochenende die Zuschauer bei drei Vorstellungen in der Volkshochschule. Die in Herrenberg aufgewachsene Schauspielerin Ute Hoffmann, die mittlerweile in der Schweiz lebt, gab das humorvolle wie tiefgründige Einpersonenstück des englischen Autors Willy Russell „Shirley Valentine – Die heilige Johanna der Einbauküche".
 
VON RENATE MEHNERT
 
 
                                                                                                                                                                                                      
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WERDENBERGER & OBERTOGGENBURGER | SAMSTAG, 26. MAI 2007
Von vergessener Verrücktheit und verlorenem Lebenssinn
Tragisch-komisch, süffisant, pointiert und kurzweilig präsentierte Ute Hoffmann am Donnerstag im fabriggli ihr zeitkritisches und feministisch untermaltes Solostück «Shirley Valentine oder Die Heilige Johanna der Einbauküche».
 
Buchs. – 95 Minuten allein auf der Bühne im Fokus des Publikums zu stehen, ist schon eine Leistung für sich. Wenn die Zeit für den Zuschauer, der bei Ute Hoffmann mehr noch ein Zuhörer ist, wie im Flug vergeht, die Unterhaltung zu keinem Augenblick den Spannungsbogen verliert, gelangt man an die Schnittstelle zum professionellen Schauspiel. Das mit Schalk und Dreistigkeit, mit Ach und Weh, mit Tragikomik und Heiterkeit im Wechsel vorgetragene Stück «Shirley Valentine oder Die Heilige Johanna der Einbauküche» riss die rund 100 Personen am Ende der Vorführung zu einem Applaussturm hin.
 
Von Armando Bianco
 
                                                                                                                                                                                                      
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Liechtensteiner Vaterland | Montag 14. Mai 2007
Ein Leben zwischen Wollen und Sein
In der letzten Vorstellung dieser Spielsaison im Schlösslekeller Vaduz erlebte das erstaunte und hin- und hergerissene Publikum eine Ute Hoffmann als Shirley Valentine, die als Hausfrau und Mutter während langer Ehejahre im «Dienstleistungs- verhältnis » gelandet und sich selbst abhanden gekommen ist.
 
In der Putz- und Wischuniform einer Hausfrau konnte man eine bezaubernde, nicht mehr ganz junge Shirley vor dem Hintergrund einer auf ein Minimum reduzierten Einbauküche sehen, die – gefangen in der Lethargie der ewig wiederkehrenden Arbeiten und ohne Ansprechpartner – begonnen hat, mit der Wand zu reden. Hier hat sie jemanden, dem sie ihren Frust, ihre Wut, ihre Träume und Sehnsüchte mitteilen kann.         
 
von
Christa Tauern
                                                                                                                                                                                                    
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Liechtensteiner Volksblatt | Montag, 14.Mai 2007
Nie mehr mit der Wand reden
Ute Hoffmann als schwäbische heilige Johanna im Schlösslekeller Vaduz
 
VADUZ – Der englische Dramaturg William Russell aus Liverpool hat das Erfolgsstück «Shirley Valentine» geschrieben. Für sein Drehbuch bekam er die Oscar-Nominierung, als man 1989 den Film gedreht hat. Ute Hoffmann, die in Bad Ragaz wohnhafte Schauspielerin, hat daraus ein Monodram gemacht. Sie begeisterte das Publikum völlig mit ihrer one-woman-show am Freitag im Schlösslekeller.
 
 
Die junge Französin Jeanne d’Arc starb 1431 in Rouen auf dem Scheiterhaufen. Erst 1920 wurde sie heilig gesprochen. Für den Engländer George Bernard Shaw war das ein Ansporn. Er schrieb 1923 sein Stück «Saint Joan» darüber. Bertolt Brecht schloss sich bald darauf an die Thematik an, indem er 1930 seine «Heilige Johanna der Schlachthöfe» präsentierte. Der Untertitel Ute Hoffmanns Bühnenproduktion «Die heilige Johanna der Einbauküchen» ist eine klare humoristische Anspielung auf das Stück von Brecht.
 
von Wieslaw Piechocki

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Sarganserländer | Montag 2.04.2007
Die Premiere stürmisch gefeiert
Die Premiere von «Shirley Valentine» mit Ute Hoffmann aus Bad Ragaz wurde am Freitag im Alten Kino in Mels stürmisch gefeiert.
Die anschliessende Premierenfeier feierte man bei griechischen Snacks und Wein gerne mit.

 
Mels. –Welche Frau kennt sie nicht – die Eintönigkeit des Hausfrauendaseins und die Gefahr der ehelichen Verödung, wenn Frau sich selbst verloren gegangen ist? Shirley Valentine, wohnhaft in Liverpool, verheiratet mit Joe Bradshaw und Mutter von zwei erwachsenen Kindern hat irgendwann damit angefangen, ihren ganzen Frust mit der Wand ihrer Einbauküche zu teilen. Sie fragt sich «Warum hat man dieses Leben, wenn man davon keinen Gebrauch macht?»
 
Von Katrin Wetzig
 
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Radio Rii   Kulturnews vom 30.3.07
Note
Sarganserländer | Kulturnews 28.3.2007
Ein zeitkritisches Stück feiert Premiere im Alten Kino Mels
 
Die Bad Ragazer Schauspielerin Ute Hoffmann feiert mit dem sozialkritischen und zeitlosen Solostück «Shirley Valentine» am kommenden Freitag Premiere im Alten Kino Mels.
 
Mels. – Ute Hoffmann ist schon auf so manchen Bühnen gestanden und in manche Rollen geschlüpft, der kommende Freitag wird aber auch für sie zu einem besonderen Tag: Mit dem Stück «Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche» feiert sie ihre Solo-Premiere im Alten Kino Mels.
 
von
Armando Bianco
 
                                                                                                                                                                                             
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WERDENBERGER & OBERTOGGENBURGER | FREITAG, 10. NOVEMBER 2006
Einkaufszettel braucht sie nicht     
 
Mit dem sozialkritischen und zeitlosen Stück «Shirley Valentine» wagt sich Ute Hoffmann aus Bad Ragaz im nächsten Frühling erstmals solo in die Kleintheater der Region. Von einer Karriere, die so nie geplant war.
 
Bad Ragaz. – «Seit sie Theater spielt, ist sie ausgeglichener im Familienleben », sagt Ehemann Peter Hoffmann baren Ernstes. Wenn das einer weiss, dann ist er das. «Möglich, dass ich auch schwerer zu durchschauen bin», stellt Ute Hoffmann keck in den Raum. Kommt sie in Fahrt, dann weiss man nicht immer so recht, ob sie nun unbewusst einer Rolle verfallen ist, ob sie Mimik, Gestik, Sprache akzentuiert einsetzt, oder ob es einfach sie selbst ist. Gäbe es ein früheres Leben, muss Ute Hoffmann wohl ein Chamäleon gewesen sein.
 
Von Armando Bianco
 
                                                                                                                                                                                                      
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Der Rheintaler |  Dienstag, 10. August 2010
«Warum hat man Wünsche?»
Im Rahmen des vierten Anlasses der «Walzehuser Bühni» am vergangenen Samstag brillierte Ute Hoffmann in dem Ein- Personen-Stück «Shirley Valentine» oder «Die heilige Johanna der Einbauküche» von Willy Russell.
 
WALZENHAUSEN. Rund 100 Besucherinnen und Besucher vermochte die «fast einheimische» Darstellerin über 90 Minuten mit ihrem fulminant in Szene gesetzten Monolog und einer überraschend breiten Palette ihrer Gefühlswelt spielend zu fesseln. Gross waren nicht nur die Gefühle, sondern auch der Applaus am Ende der meisterhaft gespielten
Komödie in der Walzenhauser Mehrzweckhalle vergangenes Wochenende. Die Geschichte einer Hausfrau mittleren Alters, Liverpooler Arbeiterklasse, konzentriert sich auf die Verwandlung ihres Lebens vor und nach ihren Griechenland-Ferien. «Warum hat man dieses Leben… wenn man keinen Gebrauch davon macht?»
 
von
 ESTHER WÜTHRICH
                                                                                                                                                              

                                                                                                                                                                                                    
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